Habt Ihr den Verstand verloren, davon zu faseln, dass das Ergebnis der
Abstimmung in der Schweiz auch nur auf irgendeiner einzigen Ebene piratig ist?
Ja, vielleicht war die Form der Abstimmung, also die Volksabstimmung im Sinne
einer Piratenpartei.
Und ob eine Verfassung auf Basis einer Volsksabstimmung geändert werden darf,
darüber kann man sich auch mal Gedanken machen. Aber bitte gründlich
nachdenken!
Jetzt aber wieder zu dem Ergebnis der Abstimmung. Wie kann man nur darauf
kommen, dass das irgendwie als Auflehnen der Schweizer gegen eine totalitäre
Bewegung, gegen Menschenfeindlichkeit oder gegen antiaufklärerische Religionen
zu verstehen sein könnte?
Wenn die Schweizer für sowas wie eine Beschränkung der Bauhöhe von religiösen
Bauten im Allgemeinen gestimmt hätten, dann könnte man darüber nachdenken, ob
sich das Ganze in diese Richtung interpretieren lässt.
Aber in dieser Form, in der es gegen genau eine Religion gerichtet
ist, wo es nur dazu dient, Anhängern einer bestimmten Religion zu
zeigen, dass ihre Symbole, und damit sie selber nicht willkommen sind, da kann
man das Ganze nur als Ausdruck einer massiven Fremdenfeindlichkeit von vielen
Schweizern interpretieren. Selbst, wenn einige derjenigen, die abgestimmt haben
glauben, dass sie damit "geeignete Maßnahme zur Wahrung des Friedens zwischen
den Mitgliedern unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften" unterstützen oder es
halt als allgemeinen Schritt gegen antiaufklärerische Religion sehen, dann
verstehen es die Moslems in der Schweiz trotzdem als Tritt in den Hintern und
man kann das ganze Bestenfalls als Wirkung einer hetzerischen, verdummenden,
paranoiden und rechtskonservativen Propaganda interpretieren.
Die Piratenpartei hat sich ausdrücklich hinter das deutsche Grundgesetz
gestellt und will, dass dieses auf alle Menschen genau gleich angewendet wird.
In die Richtung zu argumentieren, dass dieses Volksabstimmungsergebnis in der
Schweiz schon in Ordnung ist, ist also absolut antipiratig, und diejenigen, die
es tun, sollten sich fragen ob sie weiterhin Piraten bleiben wollen.
Date: 2009-11-30 19:07:50
Nur dunkel erinnere ich mich an Szenen aus diesem Film: Erst ist die Welt
noch so einigermaßen heil, aber am Horizont steigen schon die Raketen auf. Dann
detonieren die Bomben in grellgelben Blitzen, begleitet von dem totalen
Blackout. Nichts geht mehr. Menschen werden einfach ausgelöscht, rennen in Panik
durcheinander und verkriechen sich in Ihren Kellern.
Unter einem schwarzen Himmel und herabregnender Asche fragen sich die
Menschen danach: Was nun? Wie komme ich möglichst weit weg von hier. Wie
entweiche ich dem radioaktiven Fallout, hätte ich Vorräte wenigstens für die
nächsten vier schlimmen Jahre in meinem Keller anlegen sollen?
Date: 2009-09-28 00:26:20
Nein, ich meine keine unrasierten, bleichen Elektronikjunkies, die durch das
Eindringen in geheime Regierungsserver die Weltrevolution auslösen wollen.
Jedenfalls nicht nur.
Ich meine Menschen, die sich auf ein Thema konzentrieren können, ohne sich
ablenken zu lassen (Nerds), die
dieses Thema auseinandernehmen bis sie es komplett verstanden haben und dann
wieder zu etwas neuem zusammensetzen, das besser funktioniert als vorher (Hacker) und dabei Traditionen,
eingefahrene Strukturen und verhärtete Meinungsfronten außer Acht lassen (Radikale).
Durch die intensive Nutzung der modernen Medien hat die Piratenpartei den
Vorteil fast wie ein
Schwarm denken, aber auch fühlen zu können. Einige Themen wurden so schon
gut durchdacht andere werden durch die steigende Mitglieder- und
Sympathisantenzahl hinzukommen.
Ich bebobachte im Netz viele sachliche, aber auch einige stark emotional
geführte Diskussionen. In und um die Piratenpartei scheinen sich Menschen
versammelt zu haben, die bei Themen wie Energie- oder Sozialpolitik, welche noch
nicht im Wahlprogramm vorkommen, ein großes Meinungsspektrum mitbringen.
In einigen Bereichen gibt es wenige Profis, die sich mit dem Thema auskennen. So
kann der Schwarm nicht viel Erkenntnisse, sondern nur Gefühle oder unzureichend
gefilterte Informationshaufen zusammentragen. Auf keimform.de hat ein Blogpost
eine passende Überschrift: "Die
Piratenpartei auf dem Weg vom Schwarm zum Mob" (den Rest habe ich noch nicht
gelesen).
Ich finde es gut, dass sich nicht alle Menschen mit allen Themen auskennen und
ich denke, dass es auch gut ist, wenn Menschen gefühlsmäßig handeln und wählen.
Einige Themen lassen sich auch nur gefühlsmäßig betrachten (sowas wie "wollen
wir Freiheit und Demokratie?"). Andere Themen können durch logisches Verknüpfen
von empirischem oder evidentem Wissen behandelt werden (wissenschaftlich,
sachlich). Das muss eine Partei dann auch tun, wenn sie sich nicht in die Fänge
der Lobbyisten begeben will.
Ich glaube auch, dass es bei vielen Themen auf der ganzen Welt nur wenige Profis
gibt. Die radikalen Hackernerds können erstens Profis für ein Thema werden, auch
wenn sie es noch nicht sind, und können zweitens die Informationsflut des
Schwarms in langen konzentrationsgeschwängerten Sessions filtern und zu
Sinnvollem zusammensetzen.
Die Piratenpartei muss ihre Mittel einsetzen um diese Gattung von Menschen dabei
zu unterstützen an den Themen so zu arbeiten, dass die Ergebnisse allen Menschen
dienen, und nicht wie die Arbeit von Lobbyisten kleiner aber finanzstarker
Interessengruppen die Welt in den Untergang treibt.
Achso, dann hat Jens Scholz noch was über
Nerds geschrieben. Hab ich aber auch noch nicht gelesen.
Date: 2009-09-23 04:26:06
Mein Fazit lautet: Ja. Das kann ich schon vorneweg nehmen.
Ich höre von so vielen, dass sie am 27.9. nicht wählen gehen wollen
weil keine Partei wählbar ist. Die Begründung lautet: "Entweder hat eine Partei
etwas im Programm womit ich nicht übereinstimme, oder sie hat in der
Vergangenheit etwas gemacht, was ich abscheulich finde."
Das kann ich durchaus nachvollziehen! Aber dann nicht wählen? Damit die
Parteien endlich merken, dass etwas schief läuft, damit sie keine Legitimation
mehr haben. Okay, aber funktioniert das? Ich würde sagen: Nein.
Bei der letzten Europawahl betrug die Wahlbeteiligung europaweit 43,1%! Das
heisst, die Regierung wird nichteinmal von der Hälfte der Bevölkerung getragen.
Aber stört sich da irgendwer dran? Nö. Naja es werden ein paar Stimmen laut, die
sagen: "Wir müssen die Menschen besser informieren" oder so. Aber das ist auch
schon wieder vorbei, und dass vielleicht was anderes schief läuft fällt
niemandem auf.
Auch bei der letzen Bundestagswahl haben nur 77,7% der Deutschen gewählt.
Wenn Ihr euch anstrengt schafft Ihr vielleicht 70 oder sogar 60%. Aber auch das
wird niemanden aufschrecken. Und insgeheim freuen sich die größten Parteien
besonders doll. Sie profitieren nämlich am meisten von jeder nicht abgegebenen
oder ungültigen Stimme. Ich will mal ein Beispiel rechnen:
Nehmen wir 60.000.000 Wahlberechtigte an. Sagen wir, 60% wählen. Das sind
36.000.000 Zweitstimmen. Wenn jetzt 35% die CDU und 11% die Grünen wählen, dann
bekommt die CDU 12.600.000 Stimmen und die Grünen 3.960.000.
Wenn jetzt die Gleichen leute Grüne und CDU wählen, aber die Wahlbeteiligung
plötzlich 80% beträgt, also die Hälfte der Nichtwähler wählen gegangen ist, dann
kommt folgendes Wahlergebnis raus:
- CDU: (100 * 12.600.000) / 60.000.000 = 21%
- Grüne: (100 * 3.960.000) / 60.000.000 = 6,6%
Die CDU hat also 35 - 21 = 14 Prozentpunkte verloren. Die Grünen haben nur 4,4
Prozentpunkte verloren. Die CDU ist also klarer Verlierer, obwohl niemand der
Nicht-Nichtwähler die Grünen gewählt hat.
Andersherum: Wenn Ihr nicht wählen geht gewinnen die Stärksten Parteien, ihr
stützt also deren Position und es wird sich nichts ändern!
Also geht wählen, nehmt irgendeine Partei, die absolut keine Chance darauf
habt, die 5% Hürde zu überwinden. Verteilt Euch durch Würfeln auf die kleinen
Parteien. Ihre Wahlprogramme erlangen dadurch nicht großartig mehr an Bedeutung,
aber den konservativsten Parteien wie CDU und SPD tut es richtig weh. Sie werden
sich unter Druck gesetzt sehen und müssen Ihre Politik ändern. Sie müssen
wahrscheinlich sogar Koalitionen mit mehreren kleineren Parteien eingehen. Das
wird einiges durcheinanderwürfeln. Nichtwählen nicht.
Welche kleinen Parteien es in Eurem Wahlkreis gibt, könnt Ihr hier nachlesen:
Zugelassene
Parteien (PDF).
Weitere Tips zur Stimmabgabe gibt es hier: wahlrecht.de.
Achso und Nein, ungültig wählen unterscheidet sich nicht von Nichtwählen.
Jedenfalls nicht beim Ergebnis der Wahl.
Nachtrag: Ich habe die beiden Parteien (CDU und Grüne) für das Beispiel
ausgewählt weil sie, laut Umfragen,
nach der Bundestagswahl 2009 die beiden Parteien
sein werden, welche die meißten beziehungsweise wenigsten Sitze im Bundestag bekommen.
Dadurch wird klar, welche Parteien durch Wählerentzug verlieren (die kleinen)
und welche gewinnen (die großen).
Die Grünen und die CDU sind aber auch deshalb interessant, weil sie in den meißten
Bereichen den oberen beziehungsweise den unteren Rand der Konservativität besetzen. So sieht man,
dass durch jede nicht abgegebene oder ungültige Stimme die Politik nur noch konservativer wird.
Der angebliche Protest gibt den bestehenden Strukturen Energie, bewirkt also genau das Gegenteil
vom Gewollten.
Date: 2009-09-23 00:35:58
Meinen ersten richtigen Blogeintrag widme ich der
taz, denn wie viele Andere scheint sie die
Freiheit für ein gefähliches Gewässer zu halten.
Was die Piratenpartei unter Freiheit
versteht wollte Albrecht von Lucke genauso wie Julia Seeliger wissen. Ich spreche nicht für
die ganze Piratenpartei, denn ich kenne nur wenige der Mitglieder persönlich,
aber das Bestreben der Piratenpartei, das Grundgesetz verteidigen zu wollen,
ist wohl kaum zu übersehen. Damit ist ersteinmal klar, dass die
Piratenpartei hinter der Art von Freiheit steht, wie sie hauptsächlich in den
Artikeln 2, 4, 5, 8, 9, 11, 12 und 18 des
Grundgesetzes definiert wird.
Klar, da ist die Freiheit unterteilt in verschiedene Bereiche in denen man frei
sein kann. Zum Beispiel soll man frei sein dürfen bei dem was man glaubt, bei
dem was man sagt, bei dem was man liest, bei dem was man lehrt oder lernt, wo
man wohnt und arbeitet oder mit wem man sich trifft.
Das sind aber keine
unterschiedlichen Freiheitsbegriffe, sondern Bausteine eines einzigen.
Ich versuche das mal ganz dilettantisch zu einer knappen Definition
zusammenzufassen: Freiheit ist Das Recht jedes Individuums, sich körperlich und
geistig frei zu bewegen, ohne die körperliche und geistige Freiheit anderer
Individuen dabei einzuschränken oder die Strukturen, die das Recht auf diese
Freiheit gewährleisten zu zerstören.
Die "negative Freiheit", wie sie Herr von Lucke mit "von etwas, etwa dem
Staat" erklärt, ist immer nichts anderes als die Abwesenheit eines Faktors, der
einen der Bausteine des oben definierten Freiheitsbegriffs zerstören kann. Das
Beispiel Staat ist schlecht gewählt, vor allem im Zusammenhang mit der
Piratenpartei, denn niemand will in der Piratenpartei frei von dem Staat sein.
Es geht eher darum, den Staat frei von Elementen zu halten, die Bausteine der
Freiheit bedrohen. Piraten wollen vom Staat in der Freiheit gelassen werden,
aber benötigen auch einen
Staat um Demokratie zu realisieren.
Ich glaube, dass viele der Parteien sich in ihrem Freiheitsbegriff nicht
großartig von der Piratenpartei unterscheiden. Allerdings unterscheidet sich
die Ansicht, wer ein Individuum ist, und wie wichtig Freiheit für diese
Individuen im Vergleich zu anderen Werten ist. Dies drückt sich dadurch
aus, wie oft von den im GG eingeräumten Möglichkeiten Gebrauch gemacht wird, das
jeweilige Grundrecht auf Freiheit per Gesetz einzuschränken, oder wie groß der
Wunsch danach ist.
Die Piraten sagen deutlich wer für sie ein Individuum ist, welches recht auf
Freiheit hat. Auch in ihrem Wahlprogramm:
"Die dort genannten Rechte sind unteilbar und gelten für jeden Menschen
gleichermaßen, unabhängig von seiner Herkunft, seiner Religion, seinem
Geschlecht, seiner Kultur oder anderer Merkmale. Jeder Mensch muss sich frei
entfalten können, ohne Repressalien befürchten zu müssen. Jede Diskriminierung
ist abzulehnen. Wir kämpfen dafür, die Menschenrechte national wie international
durchzusetzen."
Diese Gleichheit in Verbindung mit Freiheit und Demokratie
besingen sogar einige
der Piraten. Und Durch das Hervorheben der Gleichheit grenzen sich die
Piraten meiner Ansicht nach auch vom rechten Rand ab.
Wenn man nun Parteien in Verbindung mit dem Freiheitsbegriff charaktisieren
will, dann kann man zum Beispiel sagen wie weit, und in welcher Richtung die
Ideale einer Partei von der Freiheit weg liegen. Ein paar Beispiele:
Die CDU will in Richtung altertümlichen Christentums, Sicherheits- und
Präventionsfanatik sowie Kapitalismus von der Freiheit weg.
Die FDP will in Richtung Marktwirtschaft und Sicherheit von der Freiheit weg. Die Freiheit des
Marktes ist ihr wichtiger als die Freiheit des Individuums.
Bei der SPD kann ich keinen klaren Gedanken fassen. Was sagt ihr?
Den Grünen ist vielleicht die Ökologie etwas wichtiger als die Freiheit.
Der Linken ist das Abschaffen der Klassen etwas wichtiger als die
Freiheit.
Die Piratenpartei will nicht von der Freiheit weg. Sie würde die Freiheit eher
gegen Werte wie zum Beispiel Sicherheit eintauschen. Sie ist überzeugt davon,
dass Angst ein schwerwiegendes Element ist, welches eine Gesellschaft dazu bringen
kann, von Freiheit wegzuwollen oder nicht mehr frei sein zu können. Angst vor
Terror, Angst davor bespitzelt zu werden oder Angst vor der Freiheit sind daher
zu vermeiden. Einige gehen darum auch lieber naiv aber mutig in Richtung neuer
Chancen auf Freiheit als vor Angst den Kopf einzuziehen, wodurch sie sich
sicherer fühlen aber in ihrer Einigelung gefangen bleiben.
Den rechten Parteien wie REP, DVU und NPD ist die Freiheit der atheistischen,
heidnischen oder christlichen Deutschen deutlich wichtiger als die Freiheit von
Anhängern anderer Religionen oder von Menschen mit Wurzeln, die nicht in
Deutschland liegen. Wenn Anhänger dieser Parteien von Freiheit reden, dann geht
es hauptsächlich um Meinungsfreiheit. Die anderen Bausteine werden
vernachlässigt oder sogar verabscheut.
Auch Anhänger der Piratenpartei reden oft von Meinungsfreiheit. Das ist
wahrscheinlich der Grund, warum das Thema Freiheit so oft auftaucht, wenn der
Piratenpartei Nähe zum rechten Rand vorgeworfen wird. Die Piratenpartei
behandelt aber im Gegensatz zu den rechten auch die anderen Bausteine der
Freiheit mit gleicher Ehrerbietung. Dazu gehört auch, dass (wie ich hoffentlich
ausreichend dargelegt habe) jeder Frei sein soll, dabei aber niemand anderem die
Freiheit nehmen darf.
Warum ein Interview eines Piratenparteimitglieds mit der Schrottzeitung "Junge
Freiheit" irgendetwas mit Meinungsfreiheit zu tun hat verstehe ich aber nicht.
Ist die Schlussfolgerung vielleicht weil diese Zeitung rechts ist, und die
Rechten manchmal von Meinungsfreiheit genau wie die Piratenpartei reden, hat das
was mit Meinungsfreiheit zu tun? Wohl kaum! Oder liegt es daran, dass die
Zeitung "Freiheit" im Namen trägt und die Piraten das auch toll finden und darum
wahrscheinlich auch rechts sind und die Meinungsfreiheit wahrscheinlich genauso
überbewerten wie die rechten? Wohl kaum! Es gibt keinen Zusammenhang.
Bei so einem Interview stellt sich vielmehr die Frage, ob Nichtrechte mit
den Rechten reden sollten, weil sie dadurch den Auftritt der rechten eventuell
aufwerten könnten. Natürlich besteht auch die Gefahr, dass der Nichtrechte
plötzlich für rechts gehalten wird. Wie groß eine dieser Gefahren wirklich ist
kann ich nicht beurteilen, dazu fehlt mir die Fachkompetenz in Soziologie.
Nachtrag vom 2.10. 2009: Wegen Nachfragen möchte ich erwähnen, dass das Wort
"Schrottzeitung" mein persönliches Empfinden beim kurzen überfliegen einiger
Artikel dieser Zeitung widerspiegeln sollte. Das Wort ist schlecht gewählt,
denn es sagt nichts über die Art meiner Missempfindungen aus. Mich hatten
mehrere Artikel gestört, die durch ihre Aufmachung Angst vor Islamismus
und Terror machen und wahrscheinlich auch Feindseligkeiten schüren.
Date: 2009-09-20 11:32:25